Montag, 24. Oktober 2011

InText Werbung

Heute geht es zur Abwechslung mal wieder um das Thema Blogmonetarisierung. Eine besondere Art um Werbung auf dem eigenen Blog zu schalten, sind sogenannte InText - Werbeschalten die innerhalb des Websitetextes platziert werden. Führt ein Besucher nun seine Mouse über diese InText Werbung öffnet sich eine Bannerwerbung die zu allem Überfluss auch noch zum Inhalt passt.

Wieso InText Werbung?

Diese Art der Werbung hat den großen Vorteil das sie in den vorhanden Content einfließt, ohne störend oder „aufgesetzt“ zu wirken. Des Weiteren scheint die Akzeptanz der Online-Community wesentlich größer als bei Werbung die sie nicht „angefordert“ hat. Bei InText Werbung hat der User immer selbst die Wahl, ob er über den Link fährt oder nicht. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass man diese Werbeform zusätzlich schalten könnte, ohne effektiv-laufende Werbeflächen freizugeben. Wer das nicht möchte kann mit diesem Marketinginstrument, seine Site auf den ersten Blick werbefrei halten. Wer sich jetzt vorstellt, dass im Text völlig unpassende Werbung auftaucht, der irrt sich. In den meisten Fällen, arbeiten die Anbieter mit Algorithmen die Kontextbasierte Inline – Werbung platzieren. Was ist daran so wichtig? Typischerweise wird ein User der die jeweilige Website wegen einem bestimmten Artikel / Inhalt besucht, auch in Werbung interessiert sein, die sich um dieses Thema dreht. Aus diversen Quellen im Netz geht hervor das die Klickraten erheblich höher sind, als bei normaler Bannerwerbung.

Es ist nicht alles Gold … was mit Werbung zu tun hat.

Grundlegend sollte man bei InText – Werbung darüber nachdenken, wer eigentlich die Kontrolle über die Werbung hat. Bei den meisten Anbietern kann der Website-Besitzer zwar Anzahl der „Werbeworte“, die Art der Kennzeichnung sowie Anzeigedauer der Popups festlegen, die Auswahl der Werbeschalten bleibt jedoch bei den Anbieter. Schreibe ich also eine pfiffigen Text über Ökostrom, kann es mir passieren das ich einen Anbieter bewerbe der seinen Hauptbezug aus Atomkraftwerken generiert. (überspitzes Beispiel!)

Des Weiteren scheint diese überwiegend positiv aufgenommene Werbeform auch seine Gegner, in Form des Besuchers zu haben. So gibt es diverse Foreneinträge die eine Abhandlung darüber schreiben wie man „Werbelinks“ deaktivieren kann. Grund für den Deaktivierungswillen sind meist Dinge wie: Lange Ladezeiten, ungewolltes aufploppen von Bannern oder Videos.

Für kleiner Websites oder Blogs ist es zudem meist ein zähes Ringen mit den Anbieteranforderungen, damit der Websitebetreiber InText Werbung betreiben kann.

Wie verdiene ich damit Geld?

Natürlich ist diese Frage fast schon obligatorisch. Je nachdem wie es der Websitebetreiber möchte stehen hier die bekannten Vergütungsformen zur Verfügung. Die gängigsten in diesem Zusammenhang sind aber Pay per Click und Pay per View. Die Beträge variieren je nach Anbieter und Werbeschalten.

Fazit

Aus Sicht eines Blogbetreibers, sehe ich diese Art der Werbung als sehr sinnvoll an. Ich habe mehr Werbefläche zur Verfügung und kann meinen Besuchern sogar Werbung in direktem Zusammenhang mit meinem Inhalt liefern. Als Besucher finde ich InText Werbung in Maßen nicht als sonderlich störend. Wirklich nervend wird es wenn zu viele Worte InText Banner verwenden, denn dann häufen sich die Situationen das man ungewollt ein Banner startet, und das nervt! Man sollte dieses Werbemittel mit Bedacht einsetzen um seine User nicht zu verschrecken.

Was haltet ihr von InText Werbung? Sollte man dieses Werbemittel zusätzlich zu anderen Maßnahmen schalten oder haltet ihr es eher mit "Entweder ... Oder" ?

Spannende Links zum Thema:

1 Kommentare:

Blogger hat gesagt…

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